Wie und wann kann ein Rauchwarnmelder Bewohner vor einem Wohnungsbrand schützen?

Menschen nehmen Rauch im Schlaf nicht wahr. Rauchwarnmelder sind nicht zuletzt aus diesem Grund vor allem in Schlafbereichen wichtig. Mit solchen Warnmeldern sollen ausschließlich Personen geschützt werden. Die Schutzfunktion besteht darin, Personen rechtzeitig vor den Gefahren von Brandrauch und Brandgasen in einem Raum zu warnen, so dass sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können.

Bei einem Brand entstehen schon kurz nach seinem Ausbruch gefährliche Gase, die nach wenigen Atemzügen zur Bewusstlosigkeit führen können. Dies kann verhindert werden, indem man Rauchwarnmelder so anbringt, dass der Rauch eines Feuers möglichst frühzeitig Alarm auslöst.

So sollen alle Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, über die Rettungswege führen mit mindestens einem Rauchwarnmelder versehen werden.

Ferner solle eine zuverlässige Funktion wird durch die regelmäßige Wartung sichergestellt werden.

(Quelle: Rauchwarnmelder infra-pro GmbH)

Gerne montieren wir auch bei Ihnen zuverlässige Rauchwarnmelder. Für Fragen hierzu stehen wir Ihnen gerne unter Telefon 07387/98930 zur Verfügung.

Hier finden Sie unseren "Rauchwarnmelder Info-Flyer"

 

Gesetzliche Grundlage:

§ 15 der baden-württembergischen Landesbauverordnung sieht vor:

„dass alle Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, sowie Flure, über die Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen führen, sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.

Für Bestandsbauten war eine Übergangsfrist bis Ende 2014 vorgegeben.

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